Nach dem Winter zeigt sich oft, was sich am Auto angesammelt hat. Salz, Schmutz und Feuchtigkeit setzen Karosserie und Innenraum zu, auch wenn der Winter mild war. Eine schnelle Fahrt durch die Waschanlage reicht meist nicht aus, um das Fahrzeug gründlich zu reinigen. Wer jetzt richtig pflegt, sorgt nicht nur für mehr Sauberkeit und Fahrkomfort, sondern schützt auch den Fahrzeugwert und beugt Schäden vor. Wir zeigen Ihnen in sieben Schritten, wie Sie Ihr Auto fit für den Frühling machen.
Gut gepflegt – sicher unterwegs
Regelmäßige Pflege schützt vor Rost und Verschleiß und senkt das Pannenrisiko. Doch falls Ihr Auto dennoch mal streikt, bringt der ACV Sie schnell wieder auf die Straße.
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2. Innenraum reinigen
Auch im Innenraum lohnt sich der Frühjahrsputz: Vor allem im Bodenbereich sammeln sich in der nasskalten Jahreszeit oft Schmutz und Feuchtigkeit und führen zu beschlagenen Scheiben und modrigen Gerüchen, wenn man hier nicht konsequent Hand anlegt. Der Fußraum ist zunächst gründlich zu saugen, um Splitt und anderen festen Schmutz zu entfernen.
Sonstigen Verunreinigungen an Armaturenbrett oder Verkleidungen sollte man mit einem nicht allzu feuchten Schwamm und milden Reinigern zu Leibe rücken. Wichtig dabei ist eine anschließende vollständige Trocknung bei geöffneten Fenstern oder Türen.
Tipp:Feuchtigkeitsabsorber können helfen, Restfeuchte zu binden und die Luftqualität zu verbessern. Nach einem feuchten Winter sollte zudem der Klimafilter überprüft und die Lüftungskanäle desinfiziert werden, um Bakterien und Pilze zu reduzieren.
4. Fußmatten trocknen
Die Trocknungsphase des Autos lässt sich nutzen, um die Fußmatten außerhalb des Fahrzeugs zu reinigen: Gummimatten vertragen durchaus eine Behandlung mit dem Hochdruckreiniger, während Stoff- oder Veloursmatten nur per Bürste und eventuell einem Reinigungsmittel behandelt werden sollten. Gummimatten bleiben mit Pflegemittel geschmeidig und vermeiden Sprödigkeit.
Die feuchten Matten sollten Sie unbedingt außerhalb des Autos vollständig trocknen lassen. Denn vor allem über Fußmatten gelangt schnell Feuchtigkeit ins Auto, die nicht nur unangenehme Gerüche und Schimmel begünstigt, sondern auch dazu führen kann, dass die Scheiben während der Fahrt von innen beschlagen können.
► Das Wichtigste auf einen Blick