starthilfegerät

Darauf kommt es bei einem Starthilfegerät an

Wenn die Auto­bat­te­rie unter­wegs ein­mal leer ist, emp­fiehlt sich ein Start­hil­fe­ge­rät. Was das ist, wor­auf es bei einem guten Gerät ankommt und für wen sich die mobile Start­hilfe lohnt, erfah­ren Sie hier.

starthilfegerätDie Auto­bat­te­rie ist meist dann leer, wenn man es am wenigs­ten erwar­tet. Ein­mal das Licht oder das Radio ange­las­sen und schon ist es pas­siert. In die­sem Fall kann eine mobile Start­hilfe von gro­ßem Vor­teil. Diese Schnell­start­sys­teme die­nen als trag­bare Akkus und kön­nen pro­blem­los wie­der­auf­ge­la­den wer­den. Sie ver­ei­nen ver­schie­dene Funk­tio­nen, die bei einer Auto­panne nütz­lich sein könn­ten. So sind Auto­fah­rer mit einem Start­hil­fe­ge­rät im Not­fall abge­si­chert und kön­nen das Auto fremd­star­ten. Und das, auch wenn weit und breit kein ande­res Auto in der Nähe ist, um Hilfe zu leis­ten.

Start­hil­fe­gerat zum Mit­neh­men

Ein Start­hil­fe­ge­rät kennt man auch unter den Begrif­fen Ener­gie­sta­tion, Power­pack oder Start­hilfe Boos­ter. Im End­ef­fekt ist es also nichts ande­res als ein trag­ba­rer Akku, mit dem sich PWK, Motor­rä­der, LKW, Boote oder andere Fahr­zeuge fremd­star­ten las­sen. Was die Power­bank für das Smart­phone ist, ist das Star­hil­fe­ge­rät für die Auto­bat­te­rie. Star­hil­fe­ge­räte kön­nen Sie bei allen Fahr­zeu­gen mit gewöhn­li­chen Bat­te­rien ein­set­zen, die man auf­la­den kann. Eine sol­che mobile Start­hilfe emp­fiehlt sich vor allem des­we­gen, weil sie nicht auf die Hilfe ande­rer Ver­kehrs­teil­neh­mer ange­wie­sen sind und sich jeder­zeit selbst Start­hilfe geben kön­nen. Einige Geräte ver­fü­gen sogar über Zusatz­funk­tio­nen wie eine Taschen­lampe, einen Kom­pres­sor oder einen USB-​Anschluss. Das kann in unter ungüns­ti­gen Umstän­den eine große Hilfe sein.

Dar­auf müs­sen Sie bei einem guten Start­hil­fe­ge­rät ach­ten

starthilfegerätBei einem Start­hil­fe­ge­rät ist es wich­tig, dass Sie aus­schließ­lich auf hoch­wer­tige Geräte zurück­grei­fen, weil sie ent­spre­chend starke Leis­tun­gen erbrin­gen müs­sen. Kapa­zi­tät, Lang­le­big­keit und Ver­ar­bei­tung sind dabei wich­tige Aspekte, die Sie im Ver­gleich berück­sich­ti­gen soll­ten. Die mobile Start­hilfe sollte des­we­gen für Ein­zel­bat­te­rie­sys­teme mit bis zu sechs Litern ent­wi­ckelt sein. So kön­nen nicht nur Autos, son­dern auch Motor­rä­der oder gar Boote gestar­tet wer­den.

Die Geräte ver­fü­gen meist über einen Ver­brauchs­an­schluss von 12V bzw. 10A Gleich­strom und kön­nen ent­we­der an einer gewöhn­li­chen Steck­dose oder der Ziga­ret­ten­an­zün­der­steck­dose im Auto auf­ge­la­den wer­den. Ins­be­son­dere bei Die­sel­mo­to­ren muss ein Start­hil­fe­ge­rät leis­tungs­stark sein, da diese zum Star­ten einen sehr star­ken Ener­gie­stoß benö­ti­gen.

Wann lohnt sich eine mobile Start­hilfe?

Mit einem guten Start­hil­fe­ge­rät kön­nen Sie bei vol­lem Akku bis zu 20 Mal Start­hilfe leis­ten. Natür­lich kann zum Laden der Auto­bat­te­rie auch ein spe­zi­el­les Lade­ge­rät ver­wen­det wer­den. Aller­dings ist die Bat­te­rie oft genau dann leer, wenn man unter­wegs ist und keine Steck­dose in der Nähe hat. Wenn Sie also häu­fig mit dem Auto fah­ren und grund­sätz­lich auf Auto­pan­nen ver­zich­ten möch­ten, soll­ten Sie über eine sol­che mobile Start­hilfe nach­den­ken. So sind Sie im Not­fall vor­be­rei­tet, wenn die Auto­bat­te­rie Pro­bleme beim Star­ten macht.