Bevor Sie die Führerscheinprüfung antreten, müssen Sie genügend Zeit für die Fahrausbildung einplanen und keinen vorzeitigen Abschluss erzwingen. Jeder lernt unterschiedlich schnell, deswegen sollten Sie die Zeit in Kauf nehmen, die es braucht, bis Sie das ganze Wissen verinnerlicht haben. Ihr Fahrlehrer kennt Ihren Ausbildungsstand und weiß am besten, wann Sie für die Führerscheinprüfung bereit sind. Zum Ende der Ausbildung hin empfiehlt es sich, mit dem Fahrlehrer bereits einige Prüfungsfahrten zu simulieren.
Der Termin für die Prüfung sollte so gewählt werden, dass es an diesem Tag keine anderen Stressfaktoren gibt, die Sie unter Druck setzen könnten. So können Sie ausgeruht und ohne Hektik zum Prüfungstermin erscheinen. Wählen Sie eine Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen und die beim Fahren nicht stört. Außerdem müssen Sie notwendige Unterlagen wie den Personalausweis oder gegebenenfalls den alten Führerschein mitbringen. Falls möglich, können Sie vor der Prüfung das Auto lüften.
Während der Führerscheinprüfung ist es vollkommen in Ordnung, zu sprechen. Wenn Sie also eine Anweisung oder Anmerkung des Prüfers nicht verstanden haben, fragen Sie ruhig nach. Auch der Prüfer möchte, dass Sie den Führerschein bekommen.