Von den sieben getesteten Reifen glänzte Bridgestone mit der Note überragend und ist damit Testsieger. Sowohl auf nasser als auch trockener Oberfläche erreichte der Reifen die beste Wertung.
Zusätzlich verspricht der Reifen eine hohe Reichweite bei E-Autos und einen geringen Spritverbrauch bei Fahrten mit dem Verbrenner. Aus diesem Grund gilt er als Reifentipp bei E-Autos.
Vier weitere Reifen von Goodyear, Michelin, Continental und Pirelli erhielten das Testurteil sehr gut.
Goodyear punktete besonders bei Fahrten auf Schnee und trockenen Untergrund. Als Neuerscheinung sicherte er sich im Winterreifen Test 2023 gleich die zweitbeste Bewertung.
Bereits das zweite Jahr in Folge wurde der Michelin Pneu mit sehr gut ausgezeichnet. Und das aus gutem Grund: Auf verschneiten Fahrbahnen konnte er in jeder Kategorie die maximalen 10 Punkte erreichen.
Ein Alleinstellungsmerkmal verschaffte sich der Hersteller Continental mit der besten Umweltbewertung.
Mit einer Gesamtwertung von 8,1 folgt dicht darauf der Reifen von Pirelli, der besonders bei Fahrten auf nasser Fahrbahn punktet.
Vredestein ist mit dem Urteil „Gut“ eine günstige Alternative zu anderen Reifen. Die Redaktion von auto motor sport gibt an: „Wenn Ankommen zählt: Der günstige Vredestein beherrscht die Basics“.
Bei diesem Modell kam es zur schlechtesten Umweltbewertung.
Dass eine Entscheidung für die teuerste Variante nicht immer die beste ist, wird beim Reifenhersteller Falken klar. Das Modell erzielt mit „Befriedigend“ die schlechteste Bewertung im Winterreifen Test 2023 und zeigt Schwächen bei Fahrten auf nasser und verschneiter Fahrbahn.