Lerche oder Eule?

Lerche oder Eule?

Fin­den Sie mit die­sem Test her­aus, wann Sie beson­ders aus­ge­schla­fen und leis­tungs­fä­hig sind und erhal­ten Sie nütz­li­che Tipps für Ihre nächste län­gere Auto­fahrt.

Mehr Erfah­renTEST BEGIN­NEN

Der Test wurde gemein­sam mit dem ACV Automobil-​Club Ver­kehr im Rah­men der Kam­pa­gne „Vor­sicht Sekun­den­schlaf! Die Aktion gegen Müdig­keit am Steuer“ des Deut­schen Ver­kehrs­si­cher­heits­rats (DVR) mit Unter­stüt­zung vom Bun­des­mi­nis­te­rium für Ver­kehr und digi­tale Infra­struk­tur (BMVI) und der Deut­schen Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung (DGUV) ent­wi­ckelt. Mehr zu Müdig­keit am Steuer und der Kam­pa­gne fin­den Sie unter www​.dvr​.de/​v​o​r​s​i​c​h​t​-​s​e​k​u​n​d​e​n​s​chlaf

Ein­lei­tung

Sind Sie ein Mor­gen– oder Abend­typ?

Es gibt zwei Schlaf­ty­pen: die Ler­che, die vor­mit­tags beson­ders fit ist, und die Eule, die abends leis­tungs­fä­hi­ger ist. Ob wir eine Ler­che sind oder eine Eule, ist nicht etwa Gewohn­heits­sa­che, son­dern hängt stark von unse­ren Genen ab. Aus einer Ler­che kann man also keine Eule machen und umge­kehrt. Wer also sei­nen Schlaf­typ kennt, kann nicht nur sei­nen Tages­rhyth­mus danach aus­rich­ten, son­dern sich auch bes­ser auf län­gere Auto­fahr­ten vor­be­rei­ten. Schließ­lich ist Müdig­keit am Steuer extrem gefähr­lich und kann töd­lich enden. Umso wich­ti­ger ist es, den eige­nen Schlaf-​Wach-​Rhythmus bei der Pla­nung län­ge­rer Auto­fahr­ten ein­zu­be­zie­hen und so Müdig­keit am Steuer zu ver­mei­den.

TEST BEGIN­NEN

Wann wer­den Sie meis­tens abends müde?

Ich werde früh müde und gehe meistens vor 22 Uhr schlafen.
Ich werde später müde und gehe oft erst nach 22 Uhr schlafen.
Ich werde zu völlig unterschiedlichen Uhrzeiten müde.

Ich werde früh müde und gehe meis­tens vor 22 Uhr schla­fen.

Ich werde spä­ter müde und gehe oft erst nach 22 Uhr schla­fen.

Ich werde zu völ­lig unter­schied­li­chen Uhr­zei­ten müde.

Wann wer­den Sie meis­tens abends müde?

Ich werde früh müde und gehe meistens vor 22 Uhr schlafen.

Ich werde früh müde und gehe meis­tens vor 22 Uhr schla­fen.

Ich werde später müde und gehe oft erst nach 22 Uhr schlafen.

Ich werde spä­ter müde und gehe oft erst nach 22 Uhr schla­fen.

Ich werde früh müde und gehe meistens vor 22 Uhr schlafen.

Ich werde zu völ­lig unter­schied­li­chen Uhr­zei­ten müde.

Wie sehr sind Sie mor­gens von Ihrem Wecker abhän­gig?

Wecker

Wenig
Etwas
Sehr

Ich wache meis­tens vor dem Klin­geln auf.

Mein Wecker hilft mir wach zu wer­den.

Ohne Wecker würde ich nicht auf­wa­chen.

Wie sehr sind Sie mor­gens von Ihrem Wecker abhän­gig?

Wecker

Wenig

Ich wache meis­tens vor dem Klin­geln auf.

Etwas

Mein Wecker hilft mir wach zu wer­den.

Sehr

Ohne Wecker würde ich nicht auf­wa­chen.

Wann füh­len Sie sich über den Tag ver­teilt am leis­tungs­stärks­ten?

Meine besten Leistungen erbringe ich morgens oder vormittags.
Meine besten Ergebnisse erziele ich nachmittags oder abends.
Meine Leistungsfähigkeit schwankt je nach Tagesform.

Meine bes­ten Leis­tun­gen erbringe ich mor­gens oder vor­mit­tags.

Meine bes­ten Ergeb­nisse erziele ich nach­mit­tags oder abends.

Meine Leis­tungs­fä­hig­keit schwankt je nach Tages­form.

Wann füh­len Sie sich über den Tag ver­teilt am leis­tungs­stärks­ten?

Meine besten Leistungen erbringe ich morgens oder vormittags.

Meine bes­ten Leis­tun­gen erbringe ich mor­gens oder vor­mit­tags.

Meine besten Ergebnisse erziele ich nachmittags oder abends.

Meine bes­ten Ergeb­nisse erziele ich nach­mit­tags oder abends.

Meine Leistungsfähigkeit schwankt je nach Tagesform.

Meine Leis­tungs­fä­hig­keit schwankt je nach Tages­form.

An freien Tagen …

schlafe ich meistens lange aus und komme erst spät in Fahrt.
wache ich immer recht früh auf und fühle mich schnell wach.
werde ich meistens zu unterschiedlichen Zeiten wach.

schlafe ich meis­tens lange aus und komme erst spät in Fahrt.

wache ich immer recht früh auf und fühle mich schnell wach.

werde ich meis­tens zu unter­schied­li­chen Zei­ten wach.

An freien Tagen …

schlafe ich meistens lange aus und komme erst spät in Fahrt.

schlafe ich meis­tens lange aus und komme erst spät in Fahrt.

wache ich immer recht früh auf und fühle mich schnell wach.

wache ich immer recht früh auf und fühle mich schnell wach.

werde ich meistens zu unterschiedlichen Zeiten wach.

werde ich meis­tens zu unter­schied­li­chen Zei­ten wach.

Wenn Sie um 23 Uhr ins Bett gehen soll­ten, wären Sie …

nicht müde.
etwas müde.
sehr müde.

nicht müde.

etwas müde.

sehr müde.

Wenn Sie um 23 Uhr ins Bett gehen soll­ten, wären Sie …

nicht müde.

nicht müde.

etwas müde.

etwas müde.

sehr müde.

sehr müde..

Wie wür­den Sie sich selbst ein­schät­zen?

Ich bin ein Frühaufsteher und gehe daher gerne früher schlafen.
Ich bin ein Nachtschwärmer und schlafe daher morgens gerne länger.
Mal stehe ich gerne früh auf, manchmal schlafe ich lieber lang.

Ich bin ein Früh­auf­ste­her und gehe daher gerne frü­her schla­fen.

Ich bin ein Nacht­schwär­mer und schlafe daher mor­gens gerne län­ger.

Mal stehe ich gerne früh auf, manch­mal schlafe ich lie­ber lang.

Wie wür­den Sie sich selbst ein­schät­zen?

Ich bin ein Frühaufsteher und gehe daher gerne früher schlafen.

Ich bin ein Früh­auf­ste­her und gehe daher gerne frü­her schla­fen.

Ich bin ein Nachtschwärmer und schlafe daher morgens gerne länger.

Ich bin ein Nacht­schwär­mer und schlafe daher mor­gens gerne län­ger.

Mal stehe ich gerne früh auf, manchmal schlafe ich lieber lang.

Mal stehe ich gerne früh auf, manch­mal schlafe ich lie­ber lang.

Sie sind eine Lerche!

ERGEB­NIS

Sie sind eine Ler­che!

Sie gehö­ren zu den Ler­chen, die früh mor­gens schon ihr ers­tes Lied sin­gen. Sie gehen abends gerne frü­her ins Bett und kön­nen daher mor­gens leich­ter star­ten. Am Mor­gen und Vor­mit­tag sind Sie vol­ler Elan und guter Laune; hier erbrin­gen Sie in der Regel Ihre bes­ten Leis­tun­gen. Gegen Nach­mit­tag und am Abend dage­gen sinkt Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit und Sie haben oft Schwie­rig­kei­ten, sich wach­zu­hal­ten.

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Dies soll­ten Sie bei der Pla­nung Ihrer nächs­ten, vor allem län­ge­ren Auto­fahrt berück­sich­ti­gen

Nut­zen Sie also Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit und star­ten Sie Ihre Fahrt am Vor­mit­tag, also dann, wenn Sie sich wirk­lich fit und aus­ge­schla­fen füh­len. Wer regel­mä­ßig unter Ein– und Durch­schlaf­stö­run­gen oder Schnar­chen mit Ate­maus­set­zern in der Nacht (Schlaf­apnoe) lei­det, sollte dies ernst neh­men und im Bedarfs­fall medi­zi­nisch unter­su­chen las­sen. Denn aus­rei­chend Schlaf ist das A und O, ins­be­son­dere vor län­ge­ren Fahr­ten.

Sehen Sie davon ab, Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit am Nach­mit­tag oder am Abend wäh­rend der Fahrt durch koffe­in­hal­tige Getränke oder andere Tricks wie ein offe­nes Fens­ter oder laute Musik zu ver­län­gern. Pla­nen Sie statt­des­sen etwa alle zwei Stun­den und zusätz­lich bei ers­ten Zei­chen von Müdig­keit, also häu­fi­gem Gäh­nen und schwe­ren Augen­li­dern, eine erhol­same Pause ein. Diese kön­nen Sie am bes­ten mit Bewe­gung zur Akti­vie­rung des Kreis­lau­fes oder mit einem Kurz­schlaf von 10 bis 20 Minu­ten kom­bi­nie­ren. Wer möchte, kann vor dem Kurz­schlaf noch einen Kaf­fee trin­ken. Das darin ent­hal­tene Kof­fein wirkt erst nach 30 Minu­ten, hin­dert daher nicht beim Ein­schla­fen, erleich­tert aber das Wach­wer­den und ver­stärkt so den Erfri­schungs­ef­fekt.

Ver­mei­den Sie Fahr­ten am spä­ten Abend oder mit­ten in der Nacht, wenn Sie nor­ma­ler­weise schla­fen, da die Ein­schlaf­nei­gung dann beson­ders hoch ist. Sie soll­ten also grund­sätz­lich Ihrem natür­li­chen Schlaf­be­dürf­nis nach­ge­ben und lie­ber eine zusätz­li­che Über­nach­tung ein­pla­nen. Denn der Sekun­den­schlaf kommt in der Regel sehr plötz­lich. Es kann Leben ret­ten diese Gefahr ernst zu neh­men und Müdig­keit am Steuer durch aus­rei­chend Schlaf und bewuss­tes Pla­nen län­ge­rer Auto­fahr­ten zu ver­mei­den.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema Sekun­den­schlaf unter:
www​.dvr​.de/​v​o​r​s​i​c​h​t​-​s​e​k​u​n​d​e​n​s​chlaf

Sie sind ein Normaltyp!

ERGEB­NIS

Sie sind ein Nor­m­al­typ!

Ihr Schlaf-​Wach-​Rhythmus liegt zwi­schen den früh­auf­ste­hen­den Ler­chen und den nacht­ak­ti­ven Eulen. Sie sind weder ein rich­ti­ger Mor­gen– noch Abend­mensch. Da Sie mor­gens und abends ähn­lich fit sind, kön­nen Sie sehr fle­xi­bel bei der Pla­nung Ihrer nächs­ten län­ge­ren Auto­fahrt sein.

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Dies soll­ten Sie bei der Pla­nung Ihrer nächs­ten, vor allem län­ge­ren Auto­fahrt berück­sich­ti­gen

Sie soll­ten Ihre Fahrt dann star­ten, wenn Sie sich wirk­lich fit und aus­ge­schla­fen füh­len. Folg­lich soll­ten Sie nicht zu Zei­ten fah­ren, in denen Sie nor­ma­ler­weise schla­fen oder nicht kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig sind, da hier das Ein­schla­fri­siko beson­ders hoch ist. Ver­mei­den Sie also das Auto­fah­ren sehr früh am Mor­gen und in der Nacht. Geben Sie lie­ber Ihrem natür­li­chen Schlaf­be­dürf­nis nach und pla­nen Sie bes­ser eine zusätz­li­che Über­nach­tung mit ein.

Wer jedoch regel­mä­ßig unter Ein– und Durch­schlaf­stö­run­gen oder Schnar­chen mit Ate­maus­set­zern in der Nacht (Schlaf­apnoe) lei­det, sollte dies ernst neh­men und im Bedarfs­fall medi­zi­nisch unter­su­chen las­sen. Denn aus­rei­chend Schlaf ist das A und O, ins­be­son­dere vor län­ge­ren Fahr­ten.

Sehen Sie davon ab, Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit wäh­rend der Fahrt durch koffe­in­hal­tige Getränke oder andere Tricks wie ein offe­nes Fens­ter oder laute Musik zu ver­län­gern. Pla­nen Sie statt­des­sen etwa alle zwei Stun­den und zusätz­lich bei ers­ten Zei­chen von Müdig­keit, also häu­fi­gem Gäh­nen und schwe­ren Augen­li­dern, eine erhol­same Pause ein. Diese kön­nen Sie am bes­ten mit Bewe­gung zur Akti­vie­rung des Kreis­lau­fes oder mit einem Kurz­schlaf von 10 bis 20 Minu­ten kom­bi­nie­ren. Wer möchte, kann vor dem Kurz­schlaf noch einen Kaf­fee trin­ken. Das darin ent­hal­tene Kof­fein wirkt erst nach 30 Minu­ten, hin­dert daher nicht beim Ein­schla­fen, erleich­tert aber das Wach­wer­den und ver­stärkt so den Erfri­schungs­ef­fekt.

Der Sekun­den­schlaf kommt in der Regel sehr plötz­lich. Es kann daher Leben ret­ten, diese Gefahr ernst zu neh­men und Müdig­keit am Steuer durch aus­rei­chend Schlaf und bewuss­tes Pla­nen län­ge­rer Auto­fahr­ten zu ver­mei­den.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema Sekun­den­schlaf unter:
www​.dvr​.de/​v​o​r​s​i​c​h​t​-​s​e​k​u​n​d​e​n​s​chlaf

Sie sind eine Eule!

ERGEB­NIS

Sie sind eine Eule!

Sie gehö­ren zu den Eulen, die abends beson­ders kon­zen­triert sind. Sie gehen abends gerne spä­ter ins Bett und schla­fen mor­gens lie­ber etwas län­ger. Am Nach­mit­tag bzw. Abend sind sie vol­ler Elan und guter Laune; hier erbrin­gen Sie in der Regel Ihre beste Leis­tung. Am Mor­gen und Vor­mit­tag dage­gen fällt es Ihnen schwer, wach zu wer­den und in den Tag zu star­ten.

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Dies soll­ten Sie bei der Pla­nung Ihrer nächs­ten, vor allem län­ge­ren Auto­fahrt berück­sich­ti­gen

Nut­zen Sie Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit und star­ten Sie Ihre Fahrt nicht am frü­hen Mor­gen, son­dern erst dann, wenn Sie sich wirk­lich fit und aus­ge­schla­fen füh­len. Wer regel­mä­ßig unter Ein– und Durch­schlaf­stö­run­gen oder Schnar­chen mit Ate­maus­set­zern in der Nacht (Schlaf­apnoe) lei­det, der sollte dies ernst neh­men und im Bedarfs­fall medi­zi­nisch unter­su­chen las­sen. Denn aus­rei­chend Schlaf ist das A und O, ins­be­son­dere vor län­ge­ren Fahr­ten.

Sehen Sie davon ab, Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit am spä­ten Abend wäh­rend der Fahrt durch koffe­in­hal­tige Getränke oder andere Tricks wie ein offe­nes Fens­ter oder laute Musik zu ver­län­gern. Pla­nen Sie statt­des­sen etwa alle zwei Stun­den und zusätz­lich bei ers­ten Zei­chen auf­kom­men­der Müdig­keit, also häu­fi­gem Gäh­nen und schwe­ren Augen­li­dern, eine erhol­same Pause ein. Diese kön­nen Sie am bes­ten mit Bewe­gung zur Akti­vie­rung des Kreis­lau­fes kom­bi­nie­ren oder einem Kurz­schlaf von zehn bis 20 Minu­ten. Wer möchte, kann vor dem Kurz­schlaf noch einen Kaf­fee trin­ken. Das darin ent­hal­tene Kof­fein wirkt erst nach 30 Minu­ten, hin­dert daher nicht beim Ein­schla­fen, erleich­tert aber das Wach­wer­den und ver­stärkt so den Erfri­schungs­ef­fekt.

Ver­mei­den Sie Fahr­ten am spä­ten Abend oder mit­ten in der Nacht, wenn Sie nor­ma­ler­weise schla­fen, da die Ein­schlaf­nei­gung dann beson­ders hoch ist. Sie soll­ten also grund­sätz­lich Ihrem natür­li­chen Schlaf­be­dürf­nis nach­ge­ben und lie­ber eine zusätz­li­che Über­nach­tung ein­pla­nen. Denn der Sekun­den­schlaf kommt in der Regel sehr plötz­lich. Es kann daher Leben ret­ten, diese Gefahr ernst zu neh­men und Müdig­keit am Steuer durch aus­rei­chend Schlaf und bewuss­tes Pla­nen län­ge­rer Auto­fahr­ten zu ver­mei­den.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema Sekun­den­schlaf unter:
www​.dvr​.de/​v​o​r​s​i​c​h​t​-​s​e​k​u​n​d​e​n​s​chlaf