Die Planung einer Campingreise kann aber nicht nur vor Abreise aufwändig und nervenzehrend sein, sondern auch und vor allem während der Reise. Nicht selten kommt es vor, dass man abends mit dem Handy im Camper sitzt und recherchiert, wo man am nächsten Tag hinfahren könnte, was man dort besichtigen kann oder welche Plätze geöffnet sind. Das Schöne am Campen ist jedoch eigentlich gerade diese Freiheit und Flexibilität, die man sich mit zu viel Planung manchmal selber nimmt.
Unser Tipp: Bleibt flexibel! Plant nicht alles bis ins kleinste Detail, setzt euch mit Platzbuchungen zum Beispiel nur ein paar Ankerpunkte und bucht vielleicht nicht für jeden Ort vorher alles durch. So könnt ihr auch flexibel auf Lust, Laune und Wetterbedingungen reagieren. Und das wichtigste: Seid offen für Planänderungen.