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ACV warnt Auto­fah­rer vor Sekun­den­schlaf

Jeder vierte Auto­fah­rer ist schon ein­mal am Steuer ein­ge­schla­fen. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine reprä­sen­ta­tive Umfrage, die im Auf­trag des DVR unter 1000 Auto­fah­rern durch­ge­führt wurde.

Bei Anzei­chen von Müdig­keit Pau­sen ein­le­gen

Diese hohe Zahl ver­deut­licht wie wich­tig es ist, Ver­kehrs­teil­neh­mer für die Gefahr von Müdig­keit am Steuer zu sen­si­bi­li­sie­ren“, sagt Lars Wage­ner, Vor­sit­zen­der der ACV Geschäfts­lei­tung.

Durch laute Musik, fri­sche Luft oder Energy-​Dinks lässt sich die Müdig­keit nicht aus­trick­sen, statt­des­sen müs­sen Auto­fah­rer bei ers­ten Anzei­chen von müden Augen­li­dern Pau­sen ein­le­gen, um sich zu erho­len. Häu­fi­ges Gäh­nen, Käl­te­emp­fin­den oder Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che sind deut­li­che Hin­weise für Müdig­keit und sagen dem Fah­rer, es ist höchste Zeit, den nächs­ten Rast­platz anzu­fah­ren.

Social Media Kam­pa­gne gegen müde Auto­fah­rer

Seit heute macht der ACV mit kur­zen, wit­zi­gen ani­mier­ten Clips auf die Rele­vanz von Pau­sen mit einem Kurz­schlaf von rund 30 Minu­ten oder etwas Bewe­gung an der fri­schen Luft auf­merk­sam, die bei län­ge­ren Fahr­ten alle zwei Stun­den ein­ge­plant wer­den sollte.

In den Clips ver­hin­dern unter­schied­li­che Beifahrer-​Typen den Sekun­den­schlaf des Fah­rers. Die Bot­schaft: Es ist nicht der Job der Bei­fah­rer, den Fah­rer wach zu hal­ten. Um nicht sich selbst, die Mit­fah­rer und andere Ver­kehrs­teil­neh­mer zu gefähr­den, müs­sen die Fah­rer eigen­ver­ant­wort­lich Pau­sen ein­le­gen und sich zwi­schen­durch bewe­gen, um nicht sich und andere Ver­kehrs­teil­neh­mer zu gefähr­den. Der ACV ver­brei­tet die Clips über seine Facebook-​Seite.