Darin sehe ich keinen Widerspruch, sondern sogar einen Auftrag ganz besonders für uns. In den letzten Jahren wurde deutlich, dass die Mobilitätsbranche ein Treiber bei den schädlichen Emissionen ist, und wir sind Teil dieser Branche. Wir schicken jeden Tag Pannenfahrzeuge raus, um die Mobilität unserer Mitglieder, vornehmlich mit dem Auto, zu erhalten. Das ist unser Job.
Aber wir möchten gleichzeitig einen Teil dazu beitragen, dass die Mobilität umweltverträglicher wird. Wir spüren eine starke Verantwortung, als Menschen, die hier arbeiten, aber auch als Club insgesamt, etwas zur Verbesserung der Lage beizutragen. Ich sehe uns sogar in der Pflicht, Zeichen zu setzen und aufzuzeigen, dass es Wege gibt, Mobilität klimaverträglich zu gestalten. Neben der Verantwortung, die wir selbst übernehmen wollen, können wir auch Einfluss nehmen in der Verkehrspolitik – in Deutschland und auf europäischer Ebene, als Gründungsmitglied des EAC, des European Automobile Clubs.