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Dobrindt erkennt Bedeu­tung von Erhal­tung vor Neu­bau

Allein der Sanie­rungs­stau hier­zu­lande for­dert in den kom­men­den Jah­ren jähr­li­che Zusatz­in­ves­ti­tio­nen von über sie­ben Mil­li­ar­den Euro.

Jür­gen Kog­lin, ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher des ACV: „Der Bund scheint aus sei­nem Dorn­rös­chen­schlaf auf­ge­wacht zu sein. Jetzt müs­sen ver­schla­fene Inves­ti­ti­ons­pro­jekte end­lich ange­gan­gen wer­den, denn eine funk­tio­nie­rende Infra­struk­tur ist das wirt­schaft­li­che Rück­grat eines Lan­des. Mit den Erhal­tungs­in­ves­ti­tio­nen und der För­de­rung von leis­tungs­fä­hi­gen Ver­kehrs­net­zen hat Herr Dobrindt ges­tern ein posi­ti­ves Signal aus­ge­sandt.“

Die par­al­lele För­de­rung der Ver­kehrs­trä­ger Schiene und Was­ser­straße trägt vor allem im Güter­ver­kehr zu einer Ent­las­tung des Stra­ßen­ver­kehrs bei und zählt auf ein nach­hal­ti­ges Güter­ver­kehrs­kon­zept für das Logis­ti­kland Deutsch­land ein.

Der ACV for­dert, die Absichts­er­klä­rung „Bun­des­ver­kehrs­plan 2013“ nun effek­tiv und ziel­ge­rich­tet umzu­set­zen, damit die Bür­ger mög­lichst bald eine Ent­las­tung und Ver­bes­se­rung ihrer Pend­ler­wege und der all­ge­mei­nen täg­li­chen Mobi­li­tät spü­ren.


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Ver­kehrs­wachs­tum for­dert Erhal­tung und Neu­bau
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