ACV Automobil-Club Verkehr

ACV: Eine Erfolgsgeschichte von Anfang an

1962 von den DEVK Versicherungen gegründet ist der ACV Automobil-Club Verkehr mittlerweile mit seinen rund 430.000 Mitgliedern der drittgrößte Mobilitätsclub in Deutschland. In den über 50 Jahren seines Bestehens hat der ACV sein Leistungsspektrum und sein Serviceangebot stetig erweitert, so dass er heute seine Mitgliedern in allen Bereichen des mobilen Lebens zur Seite steht.

1962: Gründung des ACV

Die Kölner DEVK Versicherungen gründen 1962 mit dem „Automobilclub der Verkehrsbediensteten Deutschlands“ (ACV) einen eigenständigen Automobilclub für Beschäftigte in der Verkehrsbranche. Weil der Club anfangs noch zu klein ist, um seine zentrale Aufgabe, die Pannenhilfe, selbständig zu stemmen, wird der ACV korperatives Mitglied im Automobilclub von Deutschland (AvD). Die roten Einsatzwagen des AvD kommen von nun an auch zur Hilfe, wenn ein ACV Mitglied eine Panne hat.
 

1968: Bereits 110 Ortsclubs

Schnell kann der ACV sich trotz der damals großen Konkurrenz unter den Automobilclubs behaupten und zählt 1968 bereits 32000 Mitglieder in 110 Ortsclubs. Im selben Jahr öffnet sich der ACV für alle Autofahrer unabhängig von ihrem Beruf.
 

1970: Umbenennung und Leistungsausbau

Seit 1970 nennt sich der ACV „Automobil-Club Verkehr“. Von Anfang an bietet der ACV vielfältige Leistungen zu guten Konditionen an. Für den damaligen Jahresbeitrag von 18 DM können Mitglieder nicht nur auf schnelle Pannenhilfe zählen, sondern auch Services wie die Beschaffung von Benzingutscheinen, Campingausweisen, Grenzpapieren und Straßenkarten nutzen. Ebenfalls bietet der ACV damals bereits die Tourenberatung an.
 

1973: Unabhängige Vereine

Um die große Anzahl der Ortsclubs überschaubarer zu machen, überarbeitet der ACV seine Organisation und teilt sich von nun an in die Landesgruppen Nord, Berlin, Essen, Mitte, Südwest und Süd – sowie in 80 Ortsclubs.
 

1985: Eigenständige Pannenhilfe und erste Ausgabe des Mitgliedermagazins

Durch sein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und sein verbessertes Leistungsspektrum ist der ACV inzwischen so stark, dass er sich 1985 vom AvD lösen kann. Er bietet von nun an eine Pannenhilfe im In– und Ausland in eigener Regie an. Im selben Jahr erscheint auch die erste Ausgabe des neuen Mitgliedermagazins „ACV Profil“.
 

1988: Alles wird neu

Nicht nur das Logo tauscht der ACV 1988 aus. Auch der Name ändert sich von Automobil-Club Verkehr ACV zu Automobil-Club Verkehr Bundesrepublik Deutschland. Der „neue“ ACV wird noch attraktiver, was sich in schnell wachsenden Mitgliederzahlen widerspiegelt.
 

1992: Wachsende Mitgliederzahlen

Die Wiedervereinigung 1990 beschert dem ACV weiteren Zuwachs. Der Club fasst in den neuen Bundesländern erfolgreich Fuß und die Zahl der Mitglieder überspringt 1992 erstmals die 100.000er-Marke.
 

1998: ACV wird zum Familienclub

Der ACV passt die Formen der Mitgliedschaft den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Mitglieder an. Sondertarife für junge Leute, Partner und Singles werden eingeführt. Darüber hinaus gibt es für den Nachwuchs zahlreiche Angebote wie die für die Ortsclubs angeschafften Jugendkarts.
 

2002: Strategiewechsel

Auf der Jahreshauptversammlung in Hannover beschreibt der ACV sich im Strategiepapier 2010 als Dienstleister für seine Mitglieder. Jeder Autofahrer soll in den Genuss von Serviceangeboten und Assistance-Dienstleistungen kommen, die er woanders nicht in dieser Form oder nicht zu diesem Preis erhält. Auch dank des kontinuierlichen Ausbaus seines Leistungsangebots und der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Kooperationspartnern steigen die Mitgliederzahlen des ACV nach der Jahrtausendwende weiter.
 

2012: 50 Jahre ACV

Im Jubiläumsjahr 2012 sind über 300.000 Autofahrer Mitglied beim ACV, der damit zum drittgrößten Automobilclub Deutschlands aufsteigt. Und auch heute blickt der ACV stets nach vorne, um seinen Mitgliedern weiterhin ein zuverlässiger Partner und schon jetzt Mobilitätsdienstleister der Zukunft zu sein. Passend dazu wird das Corporate Design in eine zeitgemäße Form gebracht.

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