| Rubrik: Pres­se­mit­tei­lun­gen emp­feh­len

Win­ter­ra­deln: Beleuch­tung, Beklei­dung, Berei­fung

Die Zahl der Fahr­rad­fah­rer in Städ­ten steigt stän­dig an. Ver­stopfte Stra­ßen zur Rush Hour und dadurch resul­tie­ren­der unpünkt­li­cher ÖPNV, bewe­gen viele dazu auf das Rad umzu­stei­gen. Das Fahr­rad wird zum Garant für pünkt­li­che und unkom­pli­zierte Wege­be­wäl­ti­gung. Erfolg­rei­che Stadt– und Ver­kehrs­pla­nun­gen in den letz­ten Jah­ren tra­gen zum Erfolg des Fahr­rad­kults bei. Fahr­rad­fah­rern ist jedoch häu­fig nicht bewusst wie schlecht sie vor allem in den dunk­len Jah­res­zei­ten von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern gese­hen wer­den.

Fahr­rad­fah­ren ohne Licht kos­tet min­des­tens 20 Euro

Das Unfall­ri­siko kön­nen sie jedoch, durch die Berück­sich­ti­gung weni­ger Tipps, ganz ein­fach redu­zie­ren. Sobald die Tage wie­der kür­zer wer­den, wird es höchste Zeit, seine Licht­an­lage zu über­prü­fen. Funk­tio­nie­rende Schein­wer­fer und Schluss­leuch­ten sind die wich­tigs­ten Fak­to­ren, um im Stra­ßen­ver­kehr von Auto­fah­rern recht­zei­tig bemerkt zu wer­den. Wer mit defek­tem oder sogar ohne Licht unter­wegs ist und erwischt wird, muss dar­über hin­aus mit einem Buß­geld ab 20 Euro rech­nen.

Sicher unter­wegs: Warn­weste tra­gen

Je nach Wet­ter­lage kön­nen Fahr­rad­capes eine güns­tige Lösung sein, um sich gegen leich­ten Regen zu schüt­zen. „Grei­fen Sie bei der Aus­wahl zu hel­len Far­ben“, rät Jür­gen Kog­lin, Vize­prä­si­dent des ACV Automobil-​​Club Ver­kehr. Sin­ken die Tem­pe­ra­tu­ren und der Regen wird stär­ker, dann müs­sen ent­spre­chende Rad­kla­mot­ten her. „Wir emp­feh­len Fahr­rad­fah­rern Klei­dung, bei der Reflek­to­ren ein­ge­ar­bei­tet sind“, sagt Kog­lin. „Wer keine ent­spre­chende Jacke im Klei­der­schrank hat, der kann auch zu einer Warn­weste grei­fen“, so der Vize­prä­si­dent wei­ter. Fahr­rad­helme sind eben­falls mit ent­spre­chen­den Reflek­to­ren erhält­lich.

Bes­sere Haf­tung durch Spikerei­fen

Laub, ver­eiste Stra­ßen und Schnee kön­nen die Fahrt zu einer Rutsch­par­tie wer­den las­sen. Grund­sätz­lich gilt das Fahr­tempo auf die Wet­ter­ver­hält­nisse anzu­pas­sen. Bei Frei­zeit­rad­lern im Stadt­ge­biet genügt es, bei der Berei­fung auf weni­ger Luft­druck und breite Rei­fen zu ach­ten. Im tie­fen Win­ter, bei geschlos­se­ner Schnee­de­cke gilt: Win­ter­rei­fen auf­zie­hen. Durch den beson­de­ren Grip ver­lei­hen sie eine bes­sere Haf­tung. Wäh­rend Spikerei­fen in Deutsch­land für Pkw ver­bo­ten sind, pro­fi­tie­ren Rad­fah­rer im tie­fen Win­ter von die­ser Berei­fung. Sie boh­ren sich ins Eis und sor­gen für eine siche­rere Fahrt.


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Viele Fahr­rad­fah­rer sind ohne Licht und Reflek­to­ren unter­wegs
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