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ACV ver­zeich­net neuen Mit­glie­der­re­kord

Automobil-​Club Ver­kehr ist der am stärks­ten wach­sende Auto­mo­bil­club

Köln, 01.02.2017. Der ACV Automobil-​Club Ver­kehr ver­zeich­net zum Stich­tag 31. Dezem­ber 2016 mit 341.754 Mit­glie­dern einen neuen Mit­glie­der­re­kord. Im ver­gan­ge­nen Jahr gene­rierte der dritt­größte Auto­mo­bil­club in Deutsch­land ins­ge­samt 43.864 Neu­mit­glie­der, das ent­spricht einem Mit­glie­der­wachs­tum von 8 Pro­zent. Damit ist der ACV der am stärks­ten wach­sende Auto­mo­bil­club in Deutsch­land.

Fahr­rad­schutz­brief för­dert den Zugang von Neu­mit­glie­dern

Den Grund für den deut­li­chen Anstieg an Neu­zu­gän­gen, sieht der Auto­mo­bil­club in der Ein­füh­rung der Pan­nen­hilfe für Fahr­rad­fah­rer. Über die Hälfte der Neu­mit­glied­schaf­ten im letz­ten Jahr gene­rierte der Auto­mo­bil­club nach dem Start des Fahr­rad­schutz­brie­fes im August 2016.

ACV ist der Auto­mo­bil­club für Fahr­rad­fah­rer

Bei einer Panne oder einem Unfall orga­ni­siert der ACV eine mobile Pan­nen­hilfe oder schleppt das Fahr­rad in die nächste Werk­statt oder zum Ziel– oder Wohn­ort ab. Ist das Rad nicht mehr fahr­tüch­tig, küm­mert sich der Auto­mo­bil­club um die Wei­ter– oder Rück­fahrt.

Das Fahr­rad ist längst ein unver­zicht­ba­res All­tags­ver­kehrs­mit­tel gewor­den. „Unser Ziel ist es, dass unsere Mit­glie­der ihre Fahrt so schnell wie mög­lich fort­set­zen kön­nen, unab­hän­gig davon, mit wel­chem Ver­kehrs­mit­tel sie unter­wegs sind“, sagt Lars Wage­ner, Vor­sit­zen­der der ACV Geschäfts­lei­tung.

Der dritt­größte Auto­mo­bil­club leis­tet zuver­läs­si­gen Pan­nen­dienst

Der ACV arbei­tet flä­chen­de­ckend mit Assis­tance Part­nern und ein­ge­tra­ge­nen Abschlepp­diens­ten zusam­men. Damit sind allein in Deutsch­land täg­lich rund 1.850 zuver­läs­sige Part­ner für den ACV unter­wegs. Der Auto­mo­bil­club setzt sich für mehr Sicher­heit im mobi­len Leben aller Ver­kehrs­teil­neh­mer ein. Er appel­liert für eine nach­hal­tige Ver­knüp­fung von Ver­kehrs­trä­gern, zweck­mä­ßig erfor­der­li­che Infra­struk­tur und den Erhalt bezahl­ba­rer Mobi­li­tät.