Timeline

1962: Gründung des ACV

Die Kölner DEVK Versicherungen gründen 1962 mit dem „Automobilclub der Verkehrsbediensteten Deutschlands“ (ACV) einen eigenständigen Automobilclub für Beschäftigte in der Verkehrsbranche. Weil der Club anfangs noch zu klein ist, um seine zentrale Aufgabe, die Pannenhilfe, selbständig zu stemmen, wird der ACV korperatives Mitglied im Automobilclub von Deutschland (AvD). Die roten Einsatzwagen des AvD kommen von nun an auch zur Hilfe, wenn ein ACV Mitglied eine Panne hat.

1968: Bereits 110 Ortsclubs

Schnell kann der ACV sich trotz der damals großen Konkurrenz unter den Automobilclubs behaupten und zählt 1968 bereits 32000 Mitglieder in 110 Ortsclubs. Im selben Jahr öffnet sich der ACV für alle Autofahrer unabhängig von ihrem Beruf.

1970: Umbenennung und Leistungsausbau

Seit 1970 nennt sich der ACV „Automobil-Club Verkehr“. Von Anfang an bietet der ACV vielfältige Leistungen zu guten Konditionen an. Für den damaligen Jahresbeitrag von 18 DM können Mitglieder nicht nur auf schnelle Pannenhilfe zählen, sondern auch Services wie die Beschaffung von Benzingutscheinen, Campingausweisen, Grenzpapieren und Straßenkarten nutzen. Ebenfalls bietet der ACV damals bereits die Tourenberatung an.

Unabhängige Vereine

Um die große Anzahl der Ortsclubs überschaubarer zu machen, überarbeitet der ACV seine Organisation und teilt sich von nun an in die Landesgruppen Nord, Berlin, Essen, Mitte, Südwest und Süd – sowie in 80 Ortsclubs.

1985: Eigenständige Pannenhilfe und erste Ausgabe des Mitgliedermagazins

Durch sein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und sein verbessertes Leistungsspektrum ist der ACV inzwischen so stark, dass er sich 1985 vom AvD lösen kann. Er bietet von nun an eine Pannenhilfe im In– und Ausland in eigener Regie an. Im selben Jahr erscheint auch die erste Ausgabe des neuen Mitgliedermagazins „ACV Profil“.

1962: Gründung des ACV

Die Kölner DEVK Versicherungen gründen 1962 mit dem „Automobilclub der Verkehrsbediensteten Deutschlands“ (ACV) einen eigenständigen Automobilclub für Beschäftigte in der Verkehrsbranche. Weil der Club anfangs noch zu klein ist, um seine zentrale Aufgabe, die Pannenhilfe, selbständig zu stemmen, wird der ACV korperatives Mitglied im Automobilclub von Deutschland (AvD). Die roten Einsatzwagen des AvD kommen von nun an auch zur Hilfe, wenn ein ACV Mitglied eine Panne hat.

1968: Bereits 110 Ortsclubs

Schnell kann der ACV sich trotz der damals großen Konkurrenz unter den Automobilclubs behaupten und zählt 1968 bereits 32000 Mitglieder in 110 Ortsclubs. Im selben Jahr öffnet sich der ACV für alle Autofahrer unabhängig von ihrem Beruf.

1970: Umbenennung und Leistungsausbau

Seit 1970 nennt sich der ACV „Automobil-Club Verkehr“. Von Anfang an bietet der ACV vielfältige Leistungen zu guten Konditionen an. Für den damaligen Jahresbeitrag von 18 DM können Mitglieder nicht nur auf schnelle Pannenhilfe zählen, sondern auch Services wie die Beschaffung von Benzingutscheinen, Campingausweisen, Grenzpapieren und Straßenkarten nutzen. Ebenfalls bietet der ACV damals bereits die Tourenberatung an.

Unabhängige Vereine

Um die große Anzahl der Ortsclubs überschaubarer zu machen, überarbeitet der ACV seine Organisation und teilt sich von nun an in die Landesgruppen Nord, Berlin, Essen, Mitte, Südwest und Süd – sowie in 80 Ortsclubs.

1985: Eigenständige Pannenhilfe und erste Ausgabe des Mitgliedermagazins

Durch sein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und sein verbessertes Leistungsspektrum ist der ACV inzwischen so stark, dass er sich 1985 vom AvD lösen kann. Er bietet von nun an eine Pannenhilfe im In– und Ausland in eigener Regie an. Im selben Jahr erscheint auch die erste Ausgabe des neuen Mitgliedermagazins „ACV Profil“.